Was es mit der neuen Datenschutzgrundverordnung auf sich hat
Die neue EU-DSGVO erfährt viel mediale Aufmerksamkeit. Dabei geht es jedoch nur selten um den Inhalt der Grundverordnung; vielmehr wird immer wieder die Ahnungslosigkeit thematisiert, mit der viele Unternehmer auf die gesetzlichen Änderungen blicken. Ganz ungefährlich ist dies nicht, schließlich können die Bußgelder bei Verstößen gegen das Gesetz hoch ausfallen. Bei schwerwiegenden Verstößen gegen die neuen Datenschutzrichtlinien werden bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes des betreffenden Unternehmens oder maximal 20 Millionen Euro fällig - je nachdem, welcher Wert der höhere ist. Zum Vergleich: Die Obergrenze für Bußgelder, die unter dem bisher geltenden Bundesdatenschutzgesetz verhängt werden konnten, lag bei 300.000 Euro. Der Anstieg soll vor allem große Unternehmen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten zwingen, doch auch kleine und mittlere Unternehmen stehen unter Zugzwang - zumal gerade sie selten über die notwendigen internen Kompetenzen auf dem Gebiet des Datenschutzes verfügen.
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Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen
Eine der neuen Regelungen betrifft die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. Wenn ein Unternehmen mehr als neun Mitarbeiter beschäftigt, ist es verpflichtet, einen solchen Beauftragten zu bestellen. Geschieht dies nicht, werden Bußgelder fällig, für die der Geschäftsführer unter Umständen mit seinem eigenen Vermögen haften muss. Zwar müssen sich kleine und mittlere Unternehmen nicht vor astronomischen Summen fürchten, doch auch sie können empfindlich getroffen werden. Damit dies nicht passiert, bietet die Deutsche Datenschutz Consult kleinen und mittleren Unternehmen Unterstützung durch einen externen Datenschutzbeauftragten an, der die Einhaltung der DSGVO sicherstellt und der Geschäftsleitung bei der Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen als Berater zur Verfügung steht.
Externer Datenschutzbeauftragter - in Dresden und bundesweit
Den Experten der Deutschen Datenschutz Consult ist bewusst, dass die Kosten eines internen Datenschutzbeauftragten für viele kleine und mittlere Unternehmen kaum tragbar sind. Auch die Umsetzung der Maßnahmen kann teuer werden. Dank pragmatischer Lösungen, systematisierter Arbeitsabläufe und Online-Lernplattformen für die Mitarbeiter kann die Deutsche Datenschutz Consult Kleinstunternehmen bereits ab 150 Euro pro Monat datenschutzrechtlich absichern. Größere Unternehmen, die sich höheren Datenschutzanforderungen gegenübersehen, können sich für umfangreichere Leistungspakete entscheiden. In jedem Fall steht die elementare datenschutzrechtliche Absicherung an erster Stelle; im weiteren Verlauf wird der Datenschutz mit dem Ziel der DSGVO-Konformität kontinuierlich verbessert. Im Anschluss an die Maßnahmen erhalten die Unternehmen ein Datenschutzsiegel, das sie auf ihrem Online-Auftritt und im Rahmen der Geschäftskommunikation verwenden und ihren Kunden so klar kommunizieren können, dass deren Daten in verantwortungsvollen Händen liegen.
- Herr Oliver Siernicki
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