Mit Photovoltaik Steuern sparen: große steuerliche Vorteile möglich
Ein Photovoltaik-Investment kann mit erheblichen Steuervorteilen verbunden sein. Das gilt nicht nur für Eigenheimbesitzer, sondern ebenfalls für Unternehmen. Dazu ist lediglich ein Verständnis für das Steuersystem eine Voraussetzung. Um von den Steuervorteilen profitieren zu können, ist es nicht notwendig, eigenen Grundbesitz bereitzustellen. Stattdessen besteht die Möglichkeit, durch die Investition einen Ertrag zu erzielen, wenn zum Beispiel Dachflächen Dritter angemietet werden. Dort wird eine entsprechende Solaranlage errichtet, sodass über bestimmte Solarunternehmen Investitionen möglich sind.
Ein Photovoltaik-Investment zeichnet sich zum Beispiel gegenüber einer Immobilienanlage durch einen wesentlich geringeren Zeit- und Arbeitsaufwand aus. Solaranlagen gelten zum einen als pflegeleicht und zum anderen als relativ wartungsarm. Daher ist die Verwaltung wesentlich einfacher als zum Beispiel die eines Mehrfamilienhauses. Darüber hinaus besteht ein Vorteil darin, dass die zu ermittelnden Gewinne leichter kalkuliert werden können. Die attraktiven Renditen basieren auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dies beinhaltet insbesondere die staatliche Förderung ins Stromnetz eingespeister Solarenergie. So sind Einnahmen für die nächsten 20 Jahre bei einem Investment garantiert. Das bezieht sich nicht nur auf die Gewinne, sondern ebenfalls auf die vorhandenen Steuervorteile.
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Ist der Investitionsabzugsbetrag auf Photovoltaik anzuwenden?
Der Investitionsabzugsbetrag ist definitiv auf den Bereich Photovoltaik anwendbar. Seit geraumer Zeit bietet der deutsche Staat mehrere Varianten im Bereich Abschreibungen an, weil der Ausbau regenerativer Energien gefördert und beschleunigt werden soll. Es handelt sich um die folgenden drei Modelle:
• Investitionsabzugsbetrag
• Sonderabschreibung
• Lineare Abschreibung
Besonders attraktiv ist der Investitionsabzugsbetrag. Dieser beinhaltet, dass bis zu 50 Prozent des geplanten Anschaffungsbetrages in Form sogenannter fiktiver Betriebsausgaben steuerlich relevant sind. Dazu müssen lediglich die geltenden Anspruchsvoraussetzungen erfüllt werden. Das führt dazu, dass die Anschaffungskosten für die Solaranlage bis zu 36 Monate vor dem stattfindenden Kauf bereits steuerlich geltend gemacht werden können.
Positiv ist ebenfalls, dass seit geraumer Zeit keine Nachweispflicht für den geplanten Kauf der Solaranlage mehr existiert. Stattdessen können die zuvor beschriebenen Abzüge bis zu einem maximalen Betrag in Höhe von 200.000 Euro durchgeführt werden. Somit ist der Investitionsabzugsbetrag sehr leicht anzuwenden. Hinzu kommt die Option der Sonderabschreibung, die mit dem Modell des Investitionsabzugsbetrages kombiniert werden kann. In dem Fall können maximal 20 Prozent des jeweiligen Nettokaufpreises der Anlage in Form einer Sonderabschreibung steuerlich geltend gemacht werden.
Photovoltaik als sicheres Sachwertinvestment mit garantiertem Ertrag
Für Anleger ist ein Solar-Investment als sichere Sachwertanlage deshalb attraktiv, weil mit einer garantierten Vergütung kalkuliert werden kann. Dazu kommen die erwähnten Steuervorteile, sodass in der Summe eine äußerst interessante Nettorendite mit dem Investment zu erzielen ist. Durch die lineare Abschreibung ist es möglich, pro Jahr fünf Prozent des Anschaffungspreises der Photovoltaikanlage über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg abzuschreiben. Anders ausgedrückt: Beträgt die gesamte Investition zum Beispiel 250.000 Euro, können über 65.000 Euro Steuern eingespart werden. Deswegen ist dieses Modell unter anderem auch für Firmen attraktiv, die eine höhere Steuerlast besitzen. Wer diese interessante Form des Photovoltaik-Investments nutzen möchte, sollte sich an einen erfahrenen Produzenten von Solaranlagen wie SunShine Energy wenden.
Im gesamten Bundesgebiet zählt die Firma zu den größten Produzenten von Solaranlagen mit mittlerweile rund 120 errichteten Anlagen. Bei der Herstellung der Photovoltaik-Anlagen werden ausschließlich Materialien mit höchsten technischen Ansprüchen genutzt. Das trägt unter Umständen sogar für Unternehmen als Kunden dazu bei, deren Image zu fördern. Auf diese Weise lassen sich attraktive Rendite, Steuerersparnis und das Leisten eines erheblichen Beitrages für die Umwelt und damit für die Zukunft optimal verbinden. Einzige Voraussetzung ist, dass ausreichende Flächen zum Errichten der Solaranlagen verfügbar sind. Deshalb ist es ebenfalls sinnvoll, wenn Freiräume auf Dächern vermietet werden, sollte nicht ausreichend Kapital für ein direktes Investment zur Verfügung stehen. Wer sich näher informieren möchte, nimmt einfach jederzeit Kontakt zu SunShine Energy auf.
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