IT & Software, GPS-Geräteortung

Wie schützt GPS-Geräteortung teures Equipment auf Baustellen?

GPS-Geräteortung mit Infleet
GPS-Geräteortung mit Infleet

Gerüste, Container und Anhänger wechseln ständig den Einsatzort. Fehlt der aktuelle Standort, plant der Betrieb mit alten Informationen. Dann fährt ein Team zu spät los, Equipment bleibt ungenutzt, oder ein Auftrag muss kurzfristig umgestellt werden. GPS-Geräteortung liefert die nötigen Daten früher und macht den Einsatz mobiler Geräte besser planbar.

Wenn fehlende Standortdaten Projekte verteuern

Gerüstbauer arbeiten mit Material, das ständig den Ort wechselt. Liegt ein Teil noch beim Kunden, startet die Kolonne nicht wie geplant. Fehlt der genaue Stellplatz, folgen Anrufe beim letzten Fahrer oder beim Auftraggeber. Währenddessen wartet das Team, obwohl der Auftrag beginnen sollte.

Containerdienste verlieren ähnlich Zeit. Bleibt ein Behälter länger beim Kunden, wirkt er in der Liste oft trotzdem verfügbar. Fährt der Mitarbeiter dann an die falsche Adresse, kostet der Auftrag Geld, bevor er Umsatz bringt.

Auch Diebstahl macht fehlende Standortdaten teuer. Verschwindet ein Anhänger nachts von der Baustelle, zählt jede Stunde. Wer den Verlust erst am nächsten Morgen bemerkt, hat schlechtere Chancen, das Gerät zurückzubekommen.

Warum Standortdaten allein nicht reichen

Entscheidend ist neben dem Standort, wie lange ein Container beim Kunden steht und wann er sich zuletzt bewegt hat. Erst dann erkennt der Innendienst, ob eine Abholung fällig ist oder Standzeit berechnet werden kann.

Auch die Hardware muss zum Objekt passen. Ein Lkw liefert Strom, ein Gerüstteil nicht. Container stehen im Regen und bewegen sich oft wochenlang kaum. Deshalb brauchen Betriebe Tracker mit langer Batterielaufzeit und Gehäuse, die Staub sowie Wasser aushalten.

Geofencing ergänzt die Ortung. Verlässt ein Anhänger den Baustellenbereich, sendet das System eine Meldung. So fällt Diebstahl schneller auf. Auch falsch abgestelltes Equipment lässt sich früher erkennen. Die Software muss diese Daten ohne Umwege zeigen. Disponenten brauchen keine komplexen Menüs, sondern Standort, Standzeit und letzten Bewegungszeitpunkt. Bei Standortdaten zählen außerdem klare Zugriffsrechte und DSGVO-konforme Speicherung auf deutschen Servern.

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GPS-Geräteortung mit Infleet

Infleet bündelt Fahrzeug- und Geräteortung in einer Plattform für mittelständische Betriebe. Containerdienste sehen, wie lange ein Behälter beim Kunden steht. Gerüstbauer erkennen, ob Material noch auf einer Baustelle liegt. Damit rückt nicht nur der Transport in den Blick, sondern auch das Equipment, das den nächsten Auftrag möglich macht.

Für die GPS-Geräteortung nutzt Infleet autarke Tracker. Bei kleineren Objekten kommen Bluetooth-TAGs zum Einsatz. Diese Beacons können bis zu fünf Jahre mit einer Batterie laufen. Die Hardware erfüllt IP67 und widersteht damit Staub sowie Wasser.

Infleet integriert außerdem ein Standzeiten-Management. Der Innendienst erkennt damit, welche Objekte zu lange stillstehen. Diese Information kann eine Abholung auslösen oder eine Rechnung stützen.

Beim Diebstahlschutz arbeitet die Plattform mit Geofencing. Verlässt ein Objekt den festgelegten Bereich, erhält der Betrieb eine Meldung. Die GPS-Live-Ortung kann anschließend helfen, das Equipment schneller zu lokalisieren. Optional kann Infleet ein digitales Fahrtenbuch ergänzen. Damit dokumentiert der Betrieb nicht nur Geräte, sondern auch die Fahrzeugnutzung.

Der Branchenfokus unterscheidet Infleet von vielen Standardlösungen. Klassische Fuhrparksysteme zeigen meist Fahrzeuge. Betriebe im Gerüstbau oder in der Containerlogistik müssen jedoch auch Objekte steuern, die keinen Motor haben. Genau dort entscheidet die Ortung über Auslastung und Suchaufwand.

Infleet entwickelte seine Lösung mit dem Ziel, Ortungstechnik schnell einsetzbar zu machen. Seit dem Beitritt zur OneQrew-Gruppe steht Infleet zudem in einem größeren Software-Netzwerk für das Handwerk. Dadurch kann die Plattform Telematikdaten künftig enger mit kaufmännischen Systemen verbinden. Das Unternehmen beschreibt seinen Ansatz mit einem klaren Bild: „Ein Container, der ungenutzt herumsteht, oder ein Gerüst, das auf der falschen Baustelle gesucht werden muss, verbrennt täglich bares Geld.“

Zum Service gehören Online-Produktvorführungen und persönliche Beratung für einzelne Branchen. Plug-and-Play-Ortungsgeräte sollen den Start erleichtern. Infleet stellt außerdem mobile Apps für iOS und Android bereit.

Fazit

GPS-Geräteortung hilft Betrieben, wenn sie vor dem Engpass warnt und nicht erst danach Daten liefert. Infleet bietet robuste Tracker, langlebige Beacons und branchenspezifische Software, die mobile Geräte besser sichtbar macht. So erkennen Unternehmen schneller, wo Equipment gebunden ist und wann es wieder eingesetzt werden kann.

Häufige Fragen
  • Wie trägt GPS-Geräteortung zur Effizienz auf Baustellen bei?
    GPS-Geräteortung verbessert die Planbarkeit, indem sie den aktuellen Standort von Equipment wie Gerüsten und Containern bereitstellt. Dies verhindert Verzögerungen und Fehlplanungen, die durch alte Standortdaten entstehen können.
  • Welche Rolle spielt Geofencing bei der GPS-Geräteortung?
    Geofencing sendet eine Meldung, wenn ein Objekt den festgelegten Bereich verlässt. Es hilft, Diebstahl schneller zu erkennen und falsch abgestelltes Equipment zu identifizieren.
  • Welche Vorteile bietet die Plattform Infleet für mittelständische Betriebe?
    Infleet integriert Fahrzeug- und Geräteortung auf einer Plattform, bietet autarke Tracker und Bluetooth-TAGs und ermöglicht so eine effiziente Verwaltung von Standzeiten und Diebstahlschutz.
  • Warum sind Standortdaten allein nicht ausreichend?
    Zusätzlich zu Standortdaten sind Informationen über die Standzeit und den letzten Bewegungszeitpunkt entscheidend, um den Bedarf für Abholung oder die Berechnung von Standzeiten zu erkennen.
  • Welche technischen Anforderungen müssen GPS-Tracker erfüllen?
    Tracker müssen lange Batterielaufzeiten haben und wetterfest sein, damit sie für Objekte wie Container geeignet sind, die keinen Strom liefern und unter rauen Bedingungen eingesetzt werden.
Impressum
Infleet GmbH

Im Fliegerhorst 7

38642 Goslar

Handelsregister: HRB 206 775

Registergericht: Amtsgericht Braunschweig

Vertreten durch:

Geschäftsführer: Benno Quade, Lars Bornemann

Prokurist: Tim Blumenberg

Kontakt:

E-Mail: kontakt@infleet.de

Tel.: +49 (0)5321 5182-520