Walldorf, 22.02.2024 (PresseBox) – Der Aufsichtsrat und der Vorstand der SAP SE haben beschlossen, den Aktionären eine Dividende von 2,20 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2023 vorzuschlagen. Die vorgeschlagene Dividende entspricht einer Erhöhung um 0,15 € beziehungsweise 7,3% im Vergleich zur Dividende für das Geschäftsjahr 2022. Vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre und bei gleichem Bestand an eigenen Aktien wie am 31.Dezember 2023 würde die Gesamtausschüttung an die Aktionäre etwa 2,568 Mrd. € (2022: 2,393 Mrd. €) betragen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 43,1 % (2022: 139,6 %).

SAP ist der Ansicht, dass ihre Aktionäre angemessen am Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 beteiligt werden sollen. Die Dividendenpolitik der SAP sieht vor, mindestens 40 % des Gewinns nach Steuern auszuschütten.

Für die Ausschüttung der Dividende sind folgende Termine relevant:

Nachweisstichtag für die Dividendenzahlung: 15. Mai 2024 Ex-Dividende-Tag: 16. Mai 2024 Zahlung der Dividende: 21. Mai 2024

Wahlen zum Aufsichtsrat

Wie angekündigt, hat der Aufsichtsrat am 11. Februar 2024 Pekka Ala-Pietilä als Vertreter der Anteilseigner im SAP-Aufsichtsrat zur Wahl in der Hauptversammlung 2024 vorgeschlagen.

Ferner hat der Aufsichtsrat folgenden Kandidaten für die Wahl nominiert:

Außerdem wurden drei Kandidaten für die Wiederwahl nominiert:

Diese Wahlvorschläge berücksichtigen das Kompetenzprofil, das Diversitätskonzept des Aufsichtsrats sowie die vom Aufsichtsrat festgelegten Ziele für seine Zusammensetzung.

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen, das heißt Vorhersagen, Prognosen oder andere Aussagen zu zukünftigen Ereignissen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Voraussagen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, was dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate erheblich hiervon abweichen können.  Zusätzliche Informationen zu diesen Risiken und Unsicherheiten finden Sie in den von uns bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) eingereichten Unterlagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den Abschnitt zu den Risikofaktoren des SAP-Jahresberichts 2022 auf dem Formular 20-F.