Lahr, 24.01.2024 (lifePR) – Das beliebte Online-Projektmanagement-Tool Trello ist Opfer einer Cyberattacke geworden. Durch ein Datenleck konnten Cyberkriminelle persönlichen Daten von über 15 Millionen Nutzern abgreifen. Wie Heise Online am 24. Januar 2024 berichtete, werden in einem Hackerforum im Darknet vollständige Namen, E-Mail-Adressen, Nutzernamen und weitere Account-Informationen zum Verkauf angeboten. Der Verkäufer, bekannt unter dem Pseudonym "emo", behauptete, über 15.115.516 eindeutige Datensätze zu verfügen und veröffentlichte eine Stichprobe zur Bestätigung. Der Dienst Have I Been Pwned (HIBP) hat diese Daten in seine Datenbank aufgenommen, wodurch Nutzer nun überprüfen können, ob ihre Daten betroffen sind. Trello hat Untersuchungen eingeleitet, bisher jedoch keine Hinweise auf unbefugten Zugriff gefunden. Nutzer werden dazu angehalten, wachsam zu sein und verdächtige Aktivitäten zu melden.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer empfiehlt Verbrauchern, die Opfer eines Datenlecks geworden sind, generell die kostenlose Erstberatung im Online-Check. Kunden haben gegenüber Trello einen Auskunftsanspruch, ob sie vom Datenleck betroffen sind. Ob Schadensersatzansprüche bestehen, muss geprüft werden. Mehr Infos zum Thema Datenleck gibt es auf unserer Website.

Der Fall Trello – Datenleck betrifft 15 Millionen Kunden

Von einem aktuellen Datenleck ist das Projektmanagement-Tool Trello betroffen. Der Fall Trello verdeutlicht die zunehmende Bedeutung des Schutzes personenbezogener Daten im Alltag der Verbraucher und das steigende Risiko von Cyberangriffen auf Unternehmen. Solche Angriffe zielen oft darauf ab, Kundendaten zu erlangen und für weitere kriminelle Aktivitäten zu nutzen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer informiert über das Datenleck bei Trello und bietet Hinweise, wie Verbraucher sich dagegen schützen können:

Fazit der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer zum Trello-Datenleck: Kunden von Trello sollten auf mögliche Phishing-Attacken achten. Es besteht die Gefahr, dass die gestohlenen Daten für betrügerische E-Mails oder Anrufe verwendet werden, um weitere persönliche oder finanzielle Schäden zu verursachen. Dr. Stoll & Sauer empfiehlt Verbrauchern, die eventuell von einem Datenleck betroffen sind, eine kostenlose Erstberatung im Online-Check. Hier prüft die Kanzlei auch die mögliche Betroffenheit von Verbrauchern und die rechtlichen Möglichkeiten, Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

EuGH erleichtert bei Datenleck Klagen auf Schadensersatz

Verbraucher, die von einem Cyberangriff betroffen sind, sollten sich der möglichen Folgen eines Datenlecks bewusst sein. Dazu gehören zielgerichtete Phishing-Angriffe, die durch die Kombination von Informationen aus verschiedenen Datenlecks möglich sind, und potenzieller Identitätsdiebstahl. Damit können beispielsweise Geschäfte zulasten der Verbraucher getätigt werden. Wie sieht derzeit die Rechtslage aus? Haben Betroffene beispielsweise Ansprüche auf Schadensersatz? Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer weist auf relevante Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2023 hin, die die Rechte von Verbrauchern bei Datenschutzverletzungen stärken.

Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll & Sauer empfiehlt daher Verbrauchern, die eventuell von einem Datenleck betroffen sind, eine kostenlose Erstberatung im Online-Check. Hier prüft die Kanzlei die mögliche Betroffenheit und die rechtlichen Möglichkeiten, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Kanzlei hat bereits in einem ähnlichen Fall eines Datenlecks bei Facebook vor Landgerichten Schadensersatzansprüche durchgesetzt.